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IFA18: Gaming-Smartphone Honor Play vorgestellt

IFA18: Gaming-Smartphone Honor Play vorgestellt Gaming-Smartphone Honor Play zur IFA18 vorgestellt. (Bild: Honor)
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Thorsten Claus
tc

Thorsten Claus ist Gründer und Chefredakteur von “moobilux | Connected Mobile” mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung. Der langjährige Journalist beschäftigt sich vor allem mit Themen rund um die mobile Telekommunikation. Als Experte veröffentlichte er in den vergangenen Jahren u. a. Fachbeiträge in “VoIP Compendium”, “Voice Compass” und “t3n”. Als Experte berichtete er in “Deutschland-Radio Wissen”, “Finacial Times Deutschland” und bei “n-tv” über die neuen Trends und Entwicklungen in der Technologie-Branche. Thorsten Claus ist Mitgründer der Pitch-TV-Eventserie „pitchfreunde // Show Your Mobile“ welches sich speziell an Startups mit Fokus Mobile & e-Mobility richtet.

Die Huawei-Tochter Honor hat zur IFA 2018 ihr Gaming-Smartphone Honor Play vorgestellt. Das Honor Play ist ab sofort erhältlich und kostet 329 Euro, was angesichts seiner inneren Werte ein attraktives Angebot ist. Die ebenfalls erhältliche “Players Edition” mit einem etwas anderen Gehäuseoberfläche ist für 349 Euro zu haben.

Das Honor Play hat ein großes 6,3-Zoll-Display, das mit Full-HD (2.340 x 1.080 Pixel) auflöst und ein Seitenverhältnis von 19:9. Auf den ersten Blick macht es einen ordentlichen und farbstarken Eindruck. Im Honor Play steckt ein Kirin 970 Prozessor mit Achtkerner, von der Konzernmutter Huawei. Dem CPU stehen 4 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Anderes als beim Honor 10, welches im Mai vorgestellt wurde, verfügt das Honor Play nur über 64 GB internen Speicher, der sich aber über eine microSD-Karte aufstocken lässt.

Das Honor Play hat einen “GPU-Turbo” für die Mali G72-GPU des hauseigen Achtkern-SoC Kirin 970 von HiSilicon. Damit soll sich die Performance der Grafikeinheit deutlich steigern lassen, was sich zum Beispiel in einer höheren Bildrate niederschlagen kann. Der Hersteller spricht von mehr Effizienz bei der Nutzung von Prozessorressourcen. Der “Turbo” ist ein weiterer Software-Layer, der mit dem System, der Anwendung und den Grafik-APIs kommuniziert. Die GPU kann darüber etwa mit Informationen versorgt werden, welche Teile der nächsten anliegenden Frames neu gerendert werden müssen und so effizienter arbeiten. Das soll nicht zuletzt auch den Akku schonen und der Laufzeit zugutekommen.

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