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“Flip”: Smartphone-Konzept mit drei Touchscreens

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Thorsten Claus
tc

Thorsten Claus ist Gründer und Chefredakteur von “moobilux | Connected Mobile” mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung. Der langjährige Journalist beschäftigt sich vor allem mit Themen rund um die mobile Telekommunikation. Als Experte veröffentlichte er in den vergangenen Jahren u. a. Fachbeiträge in “VoIP Compendium”, “Voice Compass” und “t3n”. Als Experte berichtete er in “Deutschland-Radio Wissen”, “Finacial Times Deutschland” und bei “n-tv” über die neuen Trends und Entwicklungen in der Technologie-Branche. Thorsten Claus ist Mitgründer der Pitch-TV-Eventserie „pitchfreunde // Show Your Mobile“ welches sich speziell an Startups mit Fokus Mobile & e-Mobility richtet.

Drei Touchscreens sind besser als einer – davon geht jedenfalls der dänische Interaktions-Designer Krisitan-Ulrich Larsen bei seinem Smartphone-Konzept “Flip” aus. Das zusammenklappbare Gerät kann sich durch neue Bedienmöglichkeiten von der Smartphone-Masse abheben, so die Idee des Designers.

Konzept-Smartphone "Flip"

Das Konzept-Smartphone "Flip" vom dänische Interaktions-Designer Krisitan-Ulrich Larsen

Die drei Bildschirme sollen das Mobiltelefon nicht nur fesselnder, sondern letztlich auch nützlicher machen. Denn es wird damit leichter, auf dem Handy Dinge zu erledigen, für die früher ein Laptop zum Einsatz kam.

Wunderbar wandelbar
Die Idee hinter dem Flip-Design ist, dass der Nutzer das Gerät entsprechend seinen Wünschen in unterschiedliche Formen wandeln und dann nutzen kann. Zusammengeklappt sieht es noch aus wie ein gewöhnliches Smartphone. Doch kann es der Nutzer beispielsweise auch als eine Art Mini-Notebook mit physischer Tastatur oder aber zwei Touchscreens verwenden. Zudem gibt es die Möglichkeit, es als dreiseitiges Gerät mit drei außen liegenden Bildschirmen auf zuklappen. Für einen Hersteller sieht Larsen in diesem Design die Chance, sich wirklich von der Konkurrenz abzuheben.

Für Nutzer versprechen drei Touchscreens indes einen neuartigen Umgang mit Inhalten. Beispielsweise kann sich der Nutzer mit dem Gerät in der Hand praktisch durch seine Kontaktliste drehen, statt darin zu scrollen. “Mit der Möglichkeit, Inhalte auf drei Bildschirme zu expandieren oder verschiedene Apps auf getrennten Screens laufen zu lassen, kann der Nutzer mehr produktive und kreative Dinge anstellen”, ist Larsen überzeugt. Das ist seiner Ansicht nach wichtig, weil Smartphones keine reinen Kommunikationsgeräte mehr sind, sondern immer stärker praktisch als Mini-Computer dienen.

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