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Die unglaublichsten Gadgets 2018

Die unglaublichsten Gadgets 2018 Die unglaublichsten Gadgets 2018. (Foto: Vadim Sherbakov/Unsplash)
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Thorsten Claus
tc

Thorsten Claus ist Gründer und Chefredakteur von “moobilux | Connected Mobile” mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung. Der langjährige Journalist beschäftigt sich vor allem mit Themen rund um die mobile Telekommunikation. Als Experte veröffentlichte er in den vergangenen Jahren u. a. Fachbeiträge in “VoIP Compendium”, “Voice Compass” und “t3n”. Als Experte berichtete er in “Deutschland-Radio Wissen”, “Finacial Times Deutschland” und bei “n-tv” über die neuen Trends und Entwicklungen in der Technologie-Branche. Thorsten Claus ist Mitgründer der Pitch-TV-Eventserie „pitchfreunde // Show Your Mobile“ welches sich speziell an Startups mit Fokus Mobile & e-Mobility richtet.

Auf der vergangen Computex in Taipeh wurden nicht nur neue Computer, sondern auch viele skurrile neue Gadgets vorgestellt. Moobilux.com hat für Euch die drei ausfälligsten 2018 Gadgets zusammengetragen.

  1. Die Fotokamera aus Papier

    Die Paper Shoot Camera besteht aus Papier. (Bild: Papershoot)

    Die Paper Shoot Camera besteht aus Papier. (Bild: Papershoot)

    Teure Kameras sind in der Regel aus Metall, billige hingegen meist aus Kunststoff, auf Computex in Taipeh es eine Kamera aus Papier! Die Kamera ist nur 12 mm dick und verfügt über ein 5-Megapixel-Objektiv. Aufgenommene Bilder werden auf einer microSD-Karte gespeichert. Eine “native” 2-GB-Karte reicht aus, um fast 800 Fotos aufnehmen zu speichern. Seine Energie bezieht die Kamera aus zwei AAA-Batterien und sieht zudem sehr ungewöhnlich aus.

  2. Der Ring-Kopfhörer

    Telefonieren mit dem Finger im Ohr. (Foto: Origami Labs)

    Telefonieren mit dem Finger im Ohr. (Foto: Origami Labs)

    Das Startup Orii hat auf der Computex 2018 mit dem Ring-Headset gezeigt, welches im August letzten Jahres bei Indiegogo finanziert wurde. Der Startup hat 2,5 Millionen US-Dollar bekommen und ihr Ring-Headset mit zur Messe gebracht. Das Ring-Headset fungiert nach dem Prinzip der Knochenleitung. Die Entwickler behaupten, dass ihr Gadget bereits perfekt mit Siri und Google Now zusammenarbeitet und Sprachbefehle erkennt.

  1. Sie smarte Windeln

    Mit dem „Internet of Shit“ schauen ob die Windel voll ist. (Bild: Opro9)

    Mit dem „Internet of Shit“ schauen ob die Windel voll ist. (Bild: Opro9)

    Die Taiwanesen sind praktisch denkenden Menschen und sehr kinderlieb, daher hat die taiwanesische Firma Opro ein Sensor vorgestellt, mit dem man die Windel des Nachwuchses auf ihren Wechselbedarf hin überprüfen kann. Quasi IoS = „Internet of Shit“. Der Sensor wird auf den Boden der Windel geklebt und sendet eine Benachrichtigung an das Smartphone, wen es wieder an der Zeit ist, die Windel zu wechseln. Ganz nebenbei soll das Gadget zudem hilfreiche Statistiken darüber sammeln, wie oft das Kind zur Toilette geht, müsste. Hingegen ist fraglich, ob man den Sensor aus einer vollen Windel wieder ausbauen will, dafür er aber mit 1,- Euro recht preiswert.

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