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Gadgets & Technik, News

Smarter Kopfhörer H2 vorgestellt

Smarter Kopfhörer H2 vorgestellt Der H2-Kopfhörer erstellt "Ohrabdruck" um den Sound optimal anzupassen. (Bild: Even)
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Thorsten Claus
tc

Thorsten Claus ist Gründer und Chefredakteur von “moobilux | Connected Mobile” mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung. Der langjährige Journalist beschäftigt sich vor allem mit Themen rund um die mobile Telekommunikation. Als Experte veröffentlichte er in den vergangenen Jahren u. a. Fachbeiträge in “VoIP Compendium”, “Voice Compass” und “t3n”.

Als Experte berichtete er in “Deutschland-Radio Wissen”, “Finacial Times Deutschland” und bei “n-tv” über die neuen Trends und Entwicklungen in der Technologie-Branche.

Thorsten Claus ist Mitgründer der Pitch-TV-Eventserie „pitchfreunde // Show Your Mobile“ welches sich speziell an Startups mit Fokus Mobile & e-Mobility richtet.

Das israelische Startup Even hat seinen neuen Kopfhörer “H2” vorgestellt, der das Hörempfinden seines Trägers testen kann. Hierdurch soll die perfekte Tonwiedergabe für jeden Nutzer entstehen, die individuell auf das Hörempfinden des Nutzers angepasst ist. Der H2 wird via Bluetooth oder Kabel mit dem gewünschten Gerät verbunden.

Digitaler Assistent
Eine digitaler Assistent namens Sarah, die sehr Siri-ähnlich ist, führt über das 299 Dollar teure Gadget einen Gehörtest durch. Sarah meldet sich mit jedem Einschalten der Kopfhörer. Das Resultat der Überprüfung ist ein personalisiertes Hörerlebnis, das sich für jeden unterschiedlich anhört. Das Unternehmen selbst nennt dieses Prozedere “Ohrabdruck”, weil es so einzigartig wie ein Fingerabdruck sei.

“Unsere Technologie ermöglicht den Nutzern ein Hörerlebnis, dass sie noch nie oder schon lange nicht mehr hatten”, bewirbt Aronson. Er meint, Even macht es für Menschen möglich, Musik neu zu erleben und zu hören, was ihnen fehlt. Denn er weiß, dass jeder Musik anders wahrnimmt, auch wenn es derselbe Song ist.

Design
Die Kopfhörer sind nicht nur technisch sehr innovativ, sie bestehen zum Teil auch aus umweltfreundlichen Holzoberschalen und veganem Kunstleder, was dem Kopfhörer einen modernen Vintagelook verpasst. Der Ohrabdruck einer jeden Person wird auf dem Smartphone in der mobilen App gespeichert. Diese App zeigt zudem den Akku-Stand des H2 und soll weiter ausgebaut werden. Erfinder Aronson will den Ohrabdruck in der Szene langfristig etabliert.

 

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