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App soll den eigenen Tod managen

App soll den eigenen Tod managen Neuseelands-App soll hinterblieben lästige Pflichten ersparen.
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Thorsten Claus
tc

Thorsten Claus ist Gründer und Chefredakteur von “moobilux | Connected Mobile” mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung. Der langjährige Journalist beschäftigt sich vor allem mit Themen rund um die mobile Telekommunikation. Als Experte veröffentlichte er in den vergangenen Jahren u. a. Fachbeiträge in “VoIP Compendium”, “Voice Compass” und “t3n”. Als Experte berichtete er in “Deutschland-Radio Wissen”, “Finacial Times Deutschland” und bei “n-tv” über die neuen Trends und Entwicklungen in der Technologie-Branche. Thorsten Claus ist Mitgründer der Pitch-TV-Eventserie „pitchfreunde // Show Your Mobile“ welches sich speziell an Startups mit Fokus Mobile & e-Mobility richtet.

Neuseelands Behörden entwickeln derzeit eine App, mit der Nutzer ihr Ableben organisieren können, um Angehörige von den aufwendigen Pflichten nach dem Tod zu entlasten. Mit dem thematischen Software-Gegenstück “SmartStart“, das werdenden Eltern bei allen Formalitäten hilft, erzielten die Behörden bereits großen Erfolg und hoffen nun auf ähnlichen Zuspruch.

Behörden integriert
Weil die Vorgänger-App so gut bei den Nutzern ankam, wollen sich die Software-Entwickler nun auch um das Ende des Lebens kümmern. Fünf staatliche Behörden von Neuseeland sind bereits in die Anwendung integriert – dazu gehört unter anderem auch das Melderegister, das sich üblicherweise nicht nur mit Geburten, sondern auch mit Todesfälle befasst.

Die Basis für eine App, die dem Nutzer das Sterben und damit nötige Regelungen vor Augen führt, fragt sämtliche erforderliche Daten hinterlegt ab. Die neue Anwendung wäre laut den neuseeländischen Behörden durchaus eine große Hilfe für Angehörige, die nach dem Ableben ihrer Verwandten einfach erforderliche Behördengänge online hinter sich bringen könnten.

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