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Viele Nutzer lehnen “Connected Devices” ab

Viele Nutzer lehnen “Connected Devices” ab Desinteresse an Smartwatches & Co durch unerfüllbare Erwartungen (Foto: Apple)
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Thorsten Claus
tc

Thorsten Claus ist Gründer und Chefredakteur von “moobilux | Connected Mobile” mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung. Der langjährige Journalist beschäftigt sich vor allem mit Themen rund um die mobile Telekommunikation. Als Experte veröffentlichte er in den vergangenen Jahren u. a. Fachbeiträge in “VoIP Compendium”, “Voice Compass” und “t3n”. Als Experte berichtete er in “Deutschland-Radio Wissen”, “Finacial Times Deutschland” und bei “n-tv” über die neuen Trends und Entwicklungen in der Technologie-Branche. Thorsten Claus ist Mitgründer der Pitch-TV-Eventserie „pitchfreunde // Show Your Mobile“ welches sich speziell an Startups mit Fokus Mobile & e-Mobility richtet.

Desinteresse an Smartwatches & Co durch unerfüllbare Erwartungen (Foto: Apple)

Desinteresse an Smartwatches & Co durch unerfüllbare Erwartungen (Foto: Apple)

Ein mit Geräten vernetzter Alltag rückt trotz Vorteilen für viele Nutzer in den Hintergrund. Gerade einmal sechs Prozent wollen sich in nächster Zeit ein “Connected Device” zur Erleichterung von Tätigkeiten anschaffen, wie Researcher Yougov herausgefunden hat.

Die Konsumenten-Erwartungen an Produkte, die extern an andere gekoppelt sind, fallen hoch aus. So hoch, dass 94 Prozent der insgesamt 2.076 von Yougov befragten Erwachsenen im Moment nicht planen, solche Geräte zu kaufen. Der Grund: Kein Produkt wird den hohen Erwartungen der Käufer gerecht. Yougov versuchte mit der aktuellen Erhebung zu ermitteln, was ein Gerät können müsste, um zum Kauf zu motivieren. Ergebnis: Fast jeder Vierte möchte ein smartes Gerät, das ganz genau weiß, wer sein Benutzer ist und welche Bedürfnisse dieser hat.

“Einfühlsame Geräte” bevorzugt
Die Skepsis hält insbesondere bei Smartwatches an. Gerade einmal sechs Prozent der Befragten können sich vorstellen, innerhalb des nächsten Jahres ein solches Produkt zu erwerben. “Es hängt jetzt an den großen Firmen, die Einstellung der Kunden zu ändern”, unterstreicht Peter Ceash von Yougov.

Fitness-Tracker können sich ebenso wenig profilieren. Nur sieben Prozent sehen die zeitnahe Anschaffung eines solchen Produkts vor. Überhaupt nicht gut kommen smarte Anwendungen für die Küche an – wie zum Beispiel ein mit einer Shopping-App verbundener Kühlschrank. Nur drei Prozent können sich eine solche Anschaffung in den nächsten zwölf Monaten vorstellen.

 

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