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Android bleibt Apple iOS dicht auf den Fersen

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Thorsten Claus
tc

Thorsten Claus ist Gründer und Chefredakteur von “moobilux | Connected Mobile” mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung. Der langjährige Journalist beschäftigt sich vor allem mit Themen rund um die mobile Telekommunikation. Als Experte veröffentlichte er in den vergangenen Jahren u. a. Fachbeiträge in “VoIP Compendium”, “Voice Compass” und “t3n”. Als Experte berichtete er in “Deutschland-Radio Wissen”, “Finacial Times Deutschland” und bei “n-tv” über die neuen Trends und Entwicklungen in der Technologie-Branche. Thorsten Claus ist Mitgründer der Pitch-TV-Eventserie „pitchfreunde // Show Your Mobile“ welches sich speziell an Startups mit Fokus Mobile & e-Mobility richtet.

Smartphone-Betriebssystem der harte Kampf der Anbietern (Foto: BlackBerry)

Smartphone-Betriebssystem der harte Kampf der Anbietern (Foto: BlackBerry)

Die Schlacht der weltgrößten Technologiekonzerne um die Vorherrschaft auf dem Smartphone-Markt wurde im Vorjahr deutlich härter. Insbesondere der Vormarsch von Android hat für eine Neuordnung der wichtigsten mobilen Betriebssysteme gesorgt. Auf dem Weltmarkt konnte sich Googles offene Firmware binnen nur eines Jahres bereits vor das iOS des iPhones schieben. In den USA bleibt sie laut jüngsten Daten der Marktforscher bei Nielsen hingegen noch hinter Apple zurück. Hier demonstriert das iPhone seine Dominanz. Google ist dem Konkurrenten jedoch dicht auf den Fersen.

Knappes Rennen um Platz eins
Während Nokia den weltweiten Spitzenplatz der Symbian-Plattform zu verteidigen versucht, hatte das BlackBerry von Research In Motion (RIM) in den USA mit einem Marktanteil von 33 Prozent noch im Juni 2010 klar die Nase vorn. In der zweiten Jahreshälfte hat jedoch Apple die Führung übernommen. Das iOS liegt den Angaben nach mit 28,6 Prozent an der Spitze, während RIMs Anteil bei 26,1 Prozent weiter schrumpft und sich Android mit 25,8 Prozent auf Platz drei vorgearbeitet hat. Schon das Weihnachtsgeschäft könnte jedoch abermals zu einer Neuordnung geführt haben.

Das Rennen um Platz eins unter den Top-Betriebssystemen ist laut Nielsen enger als je zuvor. In unmittelbarer Zukunft wird sich der Smartphone-Markt auch nicht stabilisieren, berichtet die New York Times. So ist das Potenzial für die Anbieter nach wie vor nicht erschöpft. Viele Konsumenten haben den Umstieg vom klassischen Handy zum Smartphone bislang nicht vollzogen und stellen potenzielle Neukunden dar. Angesichts Googles Präsenz auf einer Reihe von Modellen unterschiedlicher Hersteller liegt Android in den Prognosen deutlich voran.

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